Fachbereiche
 
Chirurgie
 - Allgemeine Chirurgie
 - Abdominalchirurgie
- Operationen am Kopf/Hals
- Zahnheilkunde
- Kehlkopfchirurgie
- Urogenitaltrakt
- Osteosynthese
- Desmo-/Tenotonien
- Fohlenerkrankungen
Minimalinvasive Chirurgie
Augenchirurgie
Wobbler-Operation
Orthopädie
Regenerative Medizin
Bildgebende Diagnostik
Innere Medizin
Gynäkologie
Labor
Ambulanz
Betreuung von Pferdesportveranstaltungen
Schwimmen als postoperatives Rehabilitationsprogramm
Zahnheilkunde
 
Beratung und Prophylaxe bei Zahnproblemen
Regelmäßige Zahnpflege ist essentiell, um folgenschwere Zahnerkrankungen zu vermeiden. Unser Team berät Sie jederzeit, führt Standardbehandlungen ambulant oder stationär durch und arbeitet eng mit Ihrem Haustierarzt zusammen. Sie sollten einmal im Jahr die Zähne Ihres Pferdes durch einen Fachtierarzt fachmännisch untersuchen lassen. „Pferdedentisten“ sind keine Tierärzte und haben somit einen niedrigeren Behandlungsstandard als ausgebildete Fachtierärzte.

Maschinelle Backenzahn- und Schneidezahnkorrektur
Regelmässige Zahnpflege ist notwendig, um z.B. Koliken vorzubeugen. Diese wird meist unter Sedation im Stehen mittels spezieller Apparatur durchgeführt. Unser Team bildet sich stets in aktuellen Fortbildungen weiter und bietet in regelmäßigen Abständen auch Fortbildungsveranstaltungen und Vorstellungen neuer Entwicklungen für andere Kollegen in unserer Klinik an.


Zahnendoskopie – Zahnreihen- und Mundhöhlenspiegelung mittels spezieller Optik
Eine vollständige Untersuchung der Maulhöhle inklusive der Zahnoberflächen ist wichtig, um fortschreitende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und ihnen therapeutisch Einhalt gebieten zu können. Die Zahnendoskopie ermöglicht  eine detaillierte Darstellung einzelner Strukturen. Der Besitzer kann hierbei die Untersuchung „live“ am großen Bildschirm mitverfolgen, Befunde so leichter selber sehen und verstehen und der Behandlungserfolg kann im Verlauf mitverfolgt werden.



Zahnextraktionen
Erkrankte Zähne können unter Sedation im Stehen durch Extraktion behandelt werden. Dadurch wird eine Kommunikation zwischen Maul- und Nasennebenhöhlen vermieden und die schnellste Abheilung erreicht. In fortgeschrittenen Fällen kann jedoch eine Herauslösung des betroffenen Zahnes mittels Eröffnung der Nasennebenhöhlen notwendig werden. Durch Einsatz spezieller Plomben wird das Eintreten von Futter in die Nebenhöhlen verhindert und ein schnelles Abheilen des Zahnfaches erreicht.


Röntgen/CT/MRT Aufnahmen des Kopfes
Detaillierte Bildgebende Diagnostik sind essentiell, um eine exakte Lokalisation und Ausdehnung von Zahn- und assoziierten Nasennebenhöhlenerkrankungen zu bestimmen. Insbesondere CT- und MRT-Aufnahmen stellen bei unklaren röntgenologischen Befunden weiterführende diagnostische Alternativen dar und sind wichtige prognostische Indikatoren. Kleinste Veränderungen können so bereits im Frühstadium erkannt und behandelt werden. Gerade MRT-Untersuchungen gelten mittlerweile als „Goldstandard“, um Pulpenerkrankungen der Zähne sowie begleitende Weichteilerkrankungen untersuchen zu können. Knöcherne Veränderungen, wie z.B. kleinere Frakturen der flachen Schädelknochen oder Zahnfrakturen können auch in der schnelleren und kostengünstigeren CT-Untersuchung dargestellt werden und in der gleichen Sitzung ggf. operiert werden.